Outsourcing von Mitarbeitern ok, Outsorcing durch Mitarbeiter ist nicht ok

Ein interessanter und ungewollte komischer Artikel über den pfiffigen Bob, der seine Arbeit kurzer Hand selbst outsourcte und dabei sehr effizient war.

Wollen das Unternehmen nicht immer? Selbständig handelnd, Effizienzsteigerung, wie ein Unternehmer handelnd ... Ich gebe zu, den Sicherheitsaspekt hat er vernachlässigt. Und er hätte er eventuell den Effizienzgewinn mit dem Unternehmen geteilt, wäre es nicht so aufgestossen. Wer weiß. Wobei das mit der Sicherheit ... aber ich bin schließlich kein IT-Experte.

Heißt das, ungeachtet der Verletzungen der Loyalität gebenüber Arbeitgeber, der Sicherheit, den Firmenrichtlinien?

Wenn Unternehmen Outsourcing betreiben, ist das gut.

Wenn Mitarbeiter Outsourcing betreiben, kann es sogar strafbar sein.

Warum ist das so?

 

 

Bedeutung der Körpersprache

Der Artikel von Frau Müller-Zantop in der Welt ist ein schönes Beispiel, wie innere Haltung, Denken und Körpersprache zusammenhängen können. Es ist eigentlich egal, von wo man beginnt etwas zu verändern. Ich vermute, wenn sie in der Beratung an der Körpersprache mit ihren Kunden arbeitet, werden die Kunden sich erst dann wirklich in der Körperhaltung ändern, wenn sie eine andere Überzeugung gewinnen bzw. die inneren Zweifel beseitigt sind.

Körpersprache wäre dann ein guter Hinweis, inwieweit eine Änderung vollzogen ist und damit glaubhaft.

Aus meiner Erfahrung kann über Spiegelung (und Spiegelneuronen) des anderen dessen innere Stimmung relativ leicht nachvollziehen. Deshalb haben wir wahrscheinlich auch dieses Gefühl, dass jemand glaubwürdig, traurig oder etwas anderes ist, obwohl er es verbergen will.

Im Coaching würde man an der inneren Haltung arbeiten und der Ausdruck in der Körpersprache könnte folgen. Wenn es schon einem Schauspieler schwer fallen kann, frei auf einer Bühne zu stehen und diese dafür mitunter 3 Jahre brauchen, sagt es doch etwas aus.

 

Kleinigkeiten bündeln schafft Zeit und Entlastung

Wie geht man mit Mails und vielen kleineren Aufgaben um? Ein lesenswerter Artikel von M. Wehrle. Besonders gefallen hat mir das Beispiel mit dem Jonglieren. Je mehr Bälle man in die Luft bringt, desto mehr muss man sich darauf konzentrieren, alle oben zu halten. Deswegen sollte man Kleinigkeiten, Mails bzw. C-Aufgaben täglich bündeln und dann konsequent abarbeiten. Ebenso auch mal Bälle fallen lassen, also sich lieber weniger vornehmen, dann kann man dies besser erledigen und ist weniger gestresst von all den unerledigten Aufgaben im Hinterkopf.

Wie viele andere Prinzipien auch klingt es trivial. Weniger trivial wird es bei der Umsetzung. Einfach mal eine Aufgabe fallen lassen oder mit der Beantwortung der Mails warten, bis die nächste Mailbeantwortung ansteht. Das bedeutet meistens sich auch in der Persönlichkeit zu verändern. Nicht sofort zu springen, wenn jemand etwas will, nein sagen zu können, selbst zu entscheiden usw.

Dabei bin ich noch auf einen kleinen unterhaltsamen Test zu Murphy´s Gesetz gestossen. Hätten Sie es gewusst? Ich wusste dieses Mal leider nur wenig. Anscheinend bin ich zu optimistisch.

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